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Zurückbetrachtet bis zur Schulzeit waren da einige: Chemie, Mineralogie, Fotografie, Elektronik. Die beiden ersten sind mit Beginn des Studiums eingeschlafen; die Zeit hat dafür einfach nicht mehr gereicht. Fotografiert wird hin und wieder immer noch, das Selbstentwickeln habe ich aber 1989 eingestellt. Nur die Elektronik hat alles - wenn auch mit längerer Pause - überdauert. Seit etwa drei Jahren bin ich wieder mit dabei.
Weggeworfen habe ich natürlich nichts, weder die mittlerweile nicht mehr ganz dem Stand der Technik entsprechenden Bauteile noch die Unterlagen dazu. So nach und nach wechsle ich zu aktuelleren Serien. Ich sehe aber keinen Grund, das vorhandene Material nicht mehr zu verwenden, wenn sich mit den Daten brauchbare Lösungen finden lassen.
Mit Computern befasse ich mich seit dem Studium. Da waren z. B. ein Eigenbau in Anlehnung an die Bauanleitung aus der "Electronica"-Reihe, eine flüchtige Bekanntschaft mit dem C 64 und dem A1715, der Z 9001, der Z 1013 und so um 1990 der erste 486SX25, dem ein paar Jahre später ein K6/300 folgte. Von diesem ist inzwischen nur noch das Gehäuse echt, innen wurde regelmäßig modernisiert. Für den Eigenbedarf programmiere ich mit Delphi, für Arbeitserleichterungen in der Firma mit VBA.
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